Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Kuba

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638115

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag:  09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Das andere Kuba

    Das andere Kuba
    • Keyfacts
    • Inklusive
    • Exklusive
    • Optional
    • Karte
    Reiseform: Individualreise mit dem Mietwagen
    Reisedauer: 21 Tage / 20 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Havanna - Viñales - Cienfuegos - Trinidad - Camaguey - Sierra Maestra - Santiago de Cuba - Baracoa - Playa Pesquero - Camaguey - Santa Clara - Havanna/Varadero
    Reisepreis: ab € 1950,- p.P. bei 2 Personen

    Bei dieser Rundreise erkunden Sie die gesamte Insel in drei Wochen und starten und beenden die Reise in der Hauptstadt Havanna. Mit dem Mietwagen entdecken Sie Kuba im eigenen Tempo, wobei sich Entspannung, Natur und Kultur abwechseln. Sie besuchen die Highlights des Landes, die Sie nicht verpassen sollten - Havanna, Viñales und Trinidad, aber auch weniger bekannte Orte wie die Sierra Maestra und Baracoa im Osten des Landes. Für Entspannung sorgen ein paar Tage am Sandstrand von Playa Pesquero, hier können Sie die Seele baumeln lassen und das herrliche Nichtstun genießen.

    Übernachtung: 19 Nächte in zentral gelegenen Stadthotels mit kolonialem Flair, in gemütlichen Casa Particulares und komfortablen Strandresorts Komfort 2-4
    Aktivitäten: Reittour mit Guide in einer Kleingruppe im Vinalestal; Halbtagestour zur Comandancia in der Sierra Maestra mit Transport und Eintritt und Englisch sprechendem Guide
    Transport: bei Ankunft Privattransfer im klimatisierten PKW vom Flughafen zur Unterkunft, ab Tag 3 Mietwagen der Kategorie Medium von REX für 18 Tage
    Mahlzeiten: 16 x Frühstück, 3x All Inclusive, Lunch in der Sierra Maestra
    Sonstiges: Meet&Greet, Straßenkarte, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort, Touristenkarte zur Einreise
    • Weitere Eintritte

    • Weitere Mahlzeiten

    • Trinkgelder

    • Versicherung und Extras für den Mietwagen

    • Weitere Ausflüge

    • ggf. Ausreisegebühr

    • Internationaler Flug (Rückflug über Nacht)

    • Havanna Stadtrundfahrt im Oldtimer mit Englisch sprechendem Guide (ab € 69 pro Person)

    • Baracoa Wanderung Juncal Rencontra mit Englisch sprechendem Guide inkl. Lunch und Eintrittsgebühren (ab € 40 pro Person)

    Platz in Havanna

    Zentraler Platz in Havanna Vieja

    Tag 1 Ankunft im lebendigen Havanna

    Nach der Landung in Havanna steht Ihr Transport bereit, der Sie zum größten kolonialen Stadtzentrum Lateinamerikas bringt. Amerikanische Oldtimer, überall Musik, die stimmungsvollen Plätze, es wird Ihnen so vorkommen, als wären Sie in den 50er Jahren gelandet. Sie übernachten in einer gemütlichen Casa Particular im Zentrum Havannas. Wenn Sie zu Beginn der Reise eine komfortablere Unterkunft bevorzugen, planen wir Ihnen auf Wunsch gerne ein Kolonialhotel ein. Dinieren Sie am ersten Abend am Plaza de la Cathedral bei ‚El Patio‘. In diesem Kolonialgebäude können Sie oben auf dem Balkon mit Aussicht auf den beleuchteten Platz speisen.

    Kubanerinnen in den Straßen von Havanna

    Kubanische Lebensfreude erleben

    Tag 2 Lebensfreude auf den Straßen von Havanna

    Den heutigen Tag haben Sie zur freien Verfügung und Sie können die verschiedenen Stadtviertel Havannas auf eigene Faust besichtigen. Der Mangel an finanziellen Mitteln und Baumaterialien hat dafür gesorgt, dass es in Havanna keine unschönen Neubauten gibt. Die nostalgische Atmosphäre der Stadt wird auch dadurch verstärkt, dass es hier relativ wenig Autos gibt (und die Autos, die hier herumfahren sind echte Antiquitäten), keine Hamburgerrestaurants, keine Neonlichter und keine Reklame. Die Parks, Kathedralen, Museen, Geschäftsstraßen, Märkte, Denkmäler, Forts und Bars, in denen sich Ernest Hemingway aufhielt wie die ‚Bodeguita del Medio‘ werden Sie tagsüber beschäftigen. Sie sollten sich auch unbedingt das Capitolio und das Gran Theatro anschauen und durch das Mafiaviertel Vedado zur Plaza de la Revolucion wandern, wo der Präsident Raul Castro immer noch regelmäßig Reden hält (wer weiß…).

    Wenn Sie möchten, können Sie am Morgen nach der Ankunft auch eine Rundfahrt im Oldtimer machen, so dass Sie einen ersten Eindruck der Stadt mit den verschiedenen Vierteln erhalten. Dann beginnen Sie die Tour vormittags mit Ihrem Englisch sprechenden Guide und fahren etwa 2-3 Stunden lang durch die Stadt. Preis: ab € 69 p.P.

    Tabakfeld in Vinales

    Tabakanbau in Vinales

    Tag 3 Havanna – Viñales, 190 km

    Heute starten Sie Ihre Rundreise mit dem Mietwagen. Am Vormittag steht dieser bei der Autovermietung für Sie bereit. Dann folgt ein entspannter Tag, eine Fahrt durch eine von Kubas schönsten Provinzen. Da die wenigsten Kubaner ein eigenes Auto haben, gibt es nur wenig Verkehr auf den Straßen. Bei der Provinzhauptstadt Piñar del Rio verlassen Sie die Autobahn und die letzte Dreiviertelstunde fahren Sie durch sanfte Hügel. Dann tauchen die bekannten Berge dieser Gegend auf: Die ‚Mojotes‘. Zwischen diesen Kegelfelsen liegen Plantagen, hier wird auch der einzigartige kubanische Tabak angebaut. Sie übernachten im Dorf Viñales in einer gemütlichen Casa Particular, also einer kubanischen Familienpension.

    Fahrzeit: ca. zweieinhalb Stunden ohne Pausen

    Mädchen vor Aussicht im Vinales Tal

    Blick auf das Vinales Tal

    Tag 4 Die wilde Natur in Vinales erleben

    Heute Morgen machen Sie einen Ausritt oder alternativ eine Wanderung quer durch die Tabakfelder. Wie Tabak gehören auch Pferde zu Kuba und in dieser Gegend kann man sie eigentlich nicht verpassen. Sie müssen keine Reiterfahrung mitbringen, denn die Pferde sind klein und ruhig. Der Guide führt Sie über ländliche Pfade durch die Äcker. Hier wird von Oktober bis März der typische kubanische Tabak angebaut. Unter den schrägen Dächern, die Sie in der Landschaft sehen, werden die Tabakblätter getrocknet. Den Nachmittag können Sie frei gestalten. Fahren Sie auf jeden Fall noch mit Ihrem Wagen zum Aussichtspunkt über dem Viñales Tal beim Hotel Jazmines. Oder besuchen Sie  die Cueva de los Indios (Grotte).

    Platz in Cienfuegos

    Platz in Cienfuegos

    Tag 5 Viñales – Cienfuegos, 440 km

    Heute sollten Sie früh aufbrechen, denn die Fahrt bis Cienfuegos ist recht lang. Von Viñales aus fahren Sie über die Provinzhauptstadt Piñar del Rio zurück nach Havanna. Hier müssen Sie die A1 zwar erst ein wenig suchen, aber wenn Sie erst einmal drauf sind, fahren Sie in aller Ruhe über eine breite Autobahn mit wenig Verkehr nach Cienfuegos, eine Stadt mit französischer Architektur. Sie übernachten in einer netten Casa Particular in der Stadt. Im Zentrum gibt es viele Häuser, die ursprünglich Privatwohnungen reicher Tabakbarone waren und inzwischen renoviert worden sind.

    Fahrzeit: ca. sechs Stunden ohne Pausen

    Kubaner reitet auf einem Esel in Trinidad

    Altstadt von Trinidad

    Tag 6 Cienfuegos – Trinidad, 80 km

    Am Vormittag haben Sie noch etwas Zeit, um in der Casa zu entspannen, eine Strandwanderung zu machen oder im Delphinarium mit den Delphinen zu schwimmen (ca. 35 € p.P.). Am Nachmittag nehmen Sie dann die Küstenstraße und sind nach 1:30 Stunden in Trinidad. Bei schönem Wetter können Sie auch die malerische Route durch das Escambray Gebirge nehmen und über den Ort Topes de Collantes nach Trinidad fahren. In diesem Fall sollten Sie allerdings schon früh am Morgen losfahren. Unterwegs können Sie in der grünen Umgebung zu mittag essen oder wenn Sie Lust haben, eine Wanderung unternehmen und in einem der Wasserfälle baden. Einige kubanische Familien bieten in Trinidad heutzutage Gästezimmer an, die sie an Touristen vermieten. Wir buchen eine dieser Casa Particulares für die nächsten zwei Nächte für Sie.

    Gelbe Häuser in Trinidad

    Straßenzug in Trinidad

    Tag 7 Gastfreundschaft in Trinidad hautnah erleben

    Durch die Übernachtung in einer kubanischen Familie ergibt sich die Gelegenheit, die Kubaner in ihrem Alltag richtig kennenzulernen. Sie bekommen einen Haustürschlüssel und Ihr Zimmer ist mit einem eigenen Bad und Klimaanlage ausgestattet. Das Frühstück wird morgens frisch zubereitet. Die Kubaner sind äußerst herzlich, leben aber oft in einfachen Verhältnissen. Die Altstadt von Trinidad hat nach Havanna das größte Ensemble kolonialer Bauwerke und wurde von der UNESCO zu Recht zum Weltkulturerbe erklärt. Liebevoll restaurierte Kolonialhäuser, beladene Esel die mit klappernden Holzkarren über die Kopfsteinpflaster ziehen und überall Musik: Trinidad wirkt wie ein großes Freilichtmuseum, in dem es viel zu erleben gibt.

    Mädchen mit Figuren

    Zentraler Platz in Camaguey

    Tag 8 Trinidad – Camaguey, 254 km

    In der Nähe von Trinidad liegt das Valle de los Ingenios. Auf den ausgedehnten Zuckerrohrfeldern arbeiteten früher Sklaven. Machen Sie einen Abstecher zur Hazienda Mancada Iznaga, wo Sie sehen können, wie die Zuckerbarone früher lebten. Ab hier ist die Route malerisch, mit kleinen Dörfern und Schilffeldern. Je näher Sie Camaguey kommen, desto mehr verändert sich die Landschaft in eine Art Texas mit Ranches, Cowboys, grasendem Vieh und Ziegen auf der Straße. Wenn Sie in Camaguey ankommen, können Sie sich am besten von einem Radtaxi den Weg zu Ihrer Casa zeigen lassen, das erspart Ihnen einige brenzlige Situationen. Sie übernachten in einer Casa Particular im Zentrum des Ortes. Wenn Sie Camaguey noch besichtigen möchten, können Sie sich in einem Fahrradtaxi herumkutschieren lassen. Für 4 CUC werden Sie eine Stunde lang durch das Zentrum gefahren.

    Fahrzeit: ca. fünf Stunden inklusive Pausen

    Hütten von Fidel und Che

    Wanderung zu den Hütten von Fidel & Ché in der Sierra Maestra

    Tag 9 Camaguey – Sierra Maestra, 250 km

    Nach dem Frühstück fahren Sie weiter ostwärts. Zunächst reisen Sie durch das Viehzuchtgebiet von Camaguey, das sich bis in die kleinste Provinz Kubas, Las Tunas, ausdehnt. Sie kommen dann gegen Mittag in dem freundlichen Bergstädtchen Bayamo an. Da wir für Sie aber einen ganz besonderen Ort eingeplant haben, der Natur und Geschichte verbindet wie kein anderer auf Kuba, geht Ihre Fahrt noch weiter. Nach einer Stärkung in Bayamo werden die Straßenverhältnisse zwar schlechter aber dafür die Aussichten über mächtige Hügel und weite Berglandschaften immer schöner. Nehmen Sie sich Zeit, die ca. 2 stündige Fahrt durch dieses Naturparadies zu genießen. 20 km südlich von der Stadt Bartolomé Maso liegt der Ort Santo Domingo. Hier reservieren wir Ihnen eine kleine Hütte in einem Bungalow Hotel. Es besteht aus 20 Hütten, einer Bar und einem Restaurant. Die Unterkunft ist zwar einfach eingerichtet, Ihr Bungalow verfügt aber über ein eigenes Bad und Klimaanlage. Außerdem liegt sie eingebettet in der wilden und üppigen Natur. Dies ist der ideale Standort, um auf den Spuren der Revolution zu wandern.

    Hütte im Wald

    Hütte des Hauptquartiers „Comandancia de la Plata“

    Tag 10 Sierra Maestra – Auf den Spuren der Revolution

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der kubanischen Revolutionsgeschichte um Fidel Castro und Ché Guevara. Morgens werden Sie abgeholt und zum Ausgangspunkt einer Wanderung zum ehemaligen Hauptquartier der Rebellen, der „Comandancia de la Plata“ gefahren, die sich gut versteckt inmitten der dichten Wälder der Sierra Maestra befindet. Nach einer etwa einstündigen Wanderung durch die grünen Wälder erreichen Sie gemeinsam mit Ihrem Guide die Holzhütten der Revolutionsführer. Das Gelände wirkt fast, als wäre es erst gestern von den Rebellen verlassen worden und man kann sich gut vorstellen, wie sie zusammensaßen, um neue Pläne zu schmieden. An manchen Stellen stehen noch ihre alten Gebrauchsgegenstände wie Flaschen, Töpfe und Munition herum. Am meisten hat uns neben Fidel Castros Hütte die ehemalige Radiostation von Ché Guevara beeindruckt. Nach der Besichtigung der „Comandancia“ werden sie vom Ausgangspunkt der Wanderung zurück zum Hotel gebracht, wo Sie zu Mittag essen (inklusive). Unser Tipp: Wir finden es viel schöner, inmitten der tollen Natur zu essen. Fragen Sie am Ankunftstag im Hotel nach, ob Sie das Mittagessen als Picknick auf dem Ausflug bekommen können. Nachmittags haben Sie noch Zeit, die Sierra Maestra auf eigene Faust erkunden oder sich einfach im Hotel von der Wanderung zu erholen.

    Aussicht auf die Berge

    Aussicht auf die Sierra Maestra

    Tag 11 Sierra Maestra – Santiago de Cuba, 190 km

    Nach dem Frühstück fahren Sie auf Ihrer Rundreise Cuba nach Santiago de Cuba, das ca. 4 ½ Stunde entfernt liegt. Sie haben also alle Zeit, die wunderschöne Route zu genießen. Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt des Landes und die Heimat von Rumba, Son und Salsamusik. Natürlich möchten Sie sich das nicht entgehen lassen, daher buchen wir eine Unterkunft im Zentrum der Stadt.

    Kathedrale in Santiago de Cuba

    Musiker vor Santiagos Kathedrale

    Tag 12 Der Rhythmus von Santiago de Cuba

    Heute können Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden. Nicht alle Sehenswürdigkeiten liegen im Zentrum. Der Friedhof Ifigenia auf dem unter anderem die Gräber von dem Volkshelden José Marti und Kubas ersten Präsidenten liegen, sowie das von Spaniern gebaute Fort El Morro liegen eine Viertelstunde vom Zentrum entfernt. Sie können mit Ihrem eigenen Auto dorthin fahren oder Sie nehmen sich ein Taxi. Lassen Sie sich dann beim San Juan Hill absetzen, wo Fidel Castro eine wichtige Schlacht verlor. Hier können Sie zu Mittag essen und ein interessantes afro-kubanisches Haus besichtigen. Danach können Sie in aller Ruhe zurück zum Zentrum fahren. Nach einem ereignisreichen Tag ist abends in der Stadt auch wieder viel los. In den authentischen Musikhäusern, den ‚Trovas‘, spielen kubanische Bands die originale Sonmusik. Manchmal tritt sogar die berühmte Gruppe Buena Vista Social Club spontan in der Stadt auf.

    Paar macht Foto in Baracoa

    Wanderung durch den Dschungel bei Baracoa

    Tag 13 Santiago de Cuba – Baracoa, 234 km

    Das nächste Ziel ist Baracoa – die Fahrt zu diesem Ort ist bereits ein besonderes Erlebnis. Wenn Sie von Santiago de Cuba aus anreisen, fahren Sie zunächst durch Ausläufer der Sierra Maestra nach Guantanamo, wo Sie zu mittag essen können. Sie werden allerdings nichts von der US Marinebasis, die hier liegt sehen, da sie sehr gut abgeschirmt ist. Dann fahren Sie weiter zur trockenen Südküste. Am Straßenrand stehen viele Kakteen, eigentlich untypisch für Kuba. Nach dem Ort Imais biegen Sie ab und fahren über ein kurvige Bergstraße landeinwärts. In den 60er Jahren war diese Straße die Verbindung zur Außenwelt. Die Kubaner sind sehr stolz auf diese Straße und gaben ihr den Namen ‚La Farola‘, was Laternenpfahl bedeutet. Am Straßenrand stehen Verkäufer mit Obst und Kokoscrème. Die Fahrt dauert anderthalb Stunden und die Vegetation wird immer tropischer. Auf einmal taucht das Meer wieder auf und auch Baracoa, ein Städtchen mit 60.000 Einwohnern, ist am Horizont zu sehen.

    Die Umgebung von Baracoa

    Die Umgebung von Baracoa

    Tag 14 Baracoa und die Umgebung entdecken

    Sie verbringen zwei Nächte in Baracoa in einer Casa Particular und haben den Tag nach Ihrer Ankunft zur freien Verfügung.

    Wenn Sie die unberührte und einzigartige Natur um Baracoa kennen lernen möchten, empfiehlt sich ein Ausflug. Sie fahren mit Ihrem Mietwagen zum Ausgangspunkt der Wanderung Juncal Rencontra. Hier können Sie Ihren Mietwagen parken und treffen Ihren Guide. Von dort wandern Sie vorbei an Mandarinen- und Mangobäumen, Bananen- und Kokosnussplantagen und überqueren Flüsse. Der Guide erklärt Ihnen vieles über die Pflanzen und Tiere und lässt Sie, wenn die Saison es zulässt, unterwegs exotische Früchte kosten. Der einzige Gegenverkehr ist ein Ochsenkarren mit Kokosnüssen. Während der Tour erreichen Sie einen Wasserfall, in dem Sie sich abkühlen können. Die Gegend, durch die Sie die Tour machen, zählt zum Naturschutzgebiet des Humboldt Nationalparks.

    Der Preis für die geführte Wanderung mit englischsprechendem Guide beträgt ab 40€ pro Person (inklusive Lunchpaket und Eintrittsgebühren).

    In der Umgebung von Baracoa können Sie auch eine Fahrt auf dem Toa Fluss machen, in der beeindruckenden Yumuri Schlucht wandern oder zum Yunque Tafelberg radeln. Weil man das alles nicht an einem Tag machen kann, ist ein zusätzlicher Tag in Baracoa eine gute Option. Allerdings müssen Sie wissen, dass es hier bei Regen ziemlich matschig werden kann.

    Katamarantour

    Katamarantour in Playa Pesquero

    Tag 15 Baracoa – Playa Pesquero, 250 km

    Nun ist es Zeit für einen entspannten Strand. Sie fahren nach Playa Pesquero und checken in einem stimmungsvollen all-inclusive-Resort ein, das direkt am Meer liegt. Sollten Sie die Strecke über Moa wählen, fahren Sie besonders vorsichtig, es ist eine der schlechtesten Straßen Kubas, aber landschaftlich sehr reizvoll. Bei Playa Pesquero liegen nur wenige Hotels, so dass es hier herrlich ruhig ist. Sie behalten Ihr Auto, um evtl. noch die Umgebung zu erkunden. Das Viersterne-Resort wird von tropischen Gärten umgeben und hat einige Bars und Restaurants und einen großen Swimming-Pool. Es gibt viele Sportangebote wie Schnorcheln, Fitness, Volleyball, Scooter, Tennis, Tretboote und Katamarans sowie einen Fitnessraum mit Massagestühlen und eine Tauchschule. Ein Animationsprogramm wird ebenfalls angeboten.

    Palme am Strand

    Entspannen am Strand

    Tage 16 -17 Entspannen in Playa Pesquero

    Ihr Resort verteilt sich auf drei Etagen mit etwa 300 Zimmern. Die Zimmer sind gepflegt eingerichtet und mit Badezimmer (mit Badewanne und Bidet), Safe, TV, Klimaanlage und Telefon ausgestattet. Zudem verfügen die Zimmer über einen Balkon oder eine Terrasse. Alle Mahlzeiten und lokalen Getränke sind inbegriffen. Wenn Sie Lust haben die Umgebung von Playa Pesquero zu erkunden, machen Sie einen Ausflug zum nahegelegenen Naturpark Bahía de Naranjo, den Sie nur per Boot erreichen können. Das Besondere an diesem Park ist, dass man hier mit Delphinen schwimmen kann. Beobachten Sie wie die trainierten Bottlenose-Delphine durch das riesige Aquarium tanzen und springen und genießen Sie das gemeinsame Schwimmen mit den Delphinen. Diesen Ausflug nach Bahía de Naranjo können Sie bei der Hotelrezeption für ca. 45 CUC pro Person buchen.

    Bunte Kirche in Camaguey

    Bunte koloniale Häuser im Zentrum von Camaguey

    Tag 18 Playa Pesquero – Camaguey, 270 km

    Heute fahren Sie über Holguin zurück nach Camaguey, wo Sie noch einmal in einer Casa Particular in der Innenstadt übernachten. Wenn Sie während Ihres ersten Besuchs bereits durch das alte Zentrum mit seinen vielen Kolonialhäusern und schmalen, ruhigen Gassen gelaufen sind, machen Sie heute doch einen Ausflug zur Belen Ranch. Hier werden Stiere und Rassepferde gezüchtet und wenn Sie möchten, können Sie einen Ritt durch den Wald eines geschützten Naturgebietes machen.

    Che Denkmal in Santa Clara

    Das Denkmal von Ché Guevara

    Tag 19 Camaguey- Santa Clara, 260 km

    Am nächsten Morgen fahren Sie weiter nach Santa Clara. Sie können unterwegs in Ciego de Avila zu Mittag essen. Wir buchen eine Übernachtung in einer Casa Particular im Stadtzentrum. In Santa Clara ging Ché Guevara 1958 aus der Schlacht gegen General Batista als Sieger hervor. Die Rebellen hatten damit komplett die Macht übernommen. Ché’s Mausoleum, das zugleich ein Museum mit damals getragener Kleidung und Gewehren ist, sowie Denkmal (Mo. geschlossen) erinnern an seinen Sieg. Aus den knackenden Lautsprechern hört man leise Marschmusik und ein Teil Geschichte wird lebendig.

    Straßenmusiker

    Straßenmusiker sind fast überall

    Tag 20 Santa Clara – Havanna, 200 km – Rückflug

    Die letzte Strecke vollendet die Route. Von Santa Clara sind es noch etwa vier Stunden bis nach Havanna. Da der Rückflug meist erst abends startet, haben Sie keine Eile und so können Sie heute eventuell noch in Remedios auf Souvenir-Jagd gehen. Dieses Provinzstädtchen wird seit den sechziger Jahren als nationales Denkmal gesehen. Hier scheint es, als wäre die Zeit stehen geblieben: Die Kutsche ist hier das am meisten benutzte Transportmittel. Ab und zu sieht man ein ‚modernes‘ amerikanisches Auto aus den fünfziger Jahren. Schlendern Sie durch das Labyrinth von kleinen Straßen, links und rechts farbenfrohe Kolonialhäuser mit riesigen Flügelfenstern, hinter denen die kubanischen Männer und Frauen in Schaukelstühlen sitzen. Hier können Sie bestimmt Ihre letzten Fotos schießen!

    Sonnenuntergang am Strand

    Abschied nehmen aus Kuba

    Tag 21 Ankunft zuhause

    Heute erreichen Sie wieder Europa und sind um viele unvergessliche Erfahrungen reicher.